Der Teckel – ob Langhaar, Kurzhaar oder Rauhaar, ist der kleinste deutsche Jagdhund.

 

Man mag es kaum glauben, auch unsere Teckel stammen vom Wolf ab. Sie sind seit dem Mittelalter bekannt. Aus niederläufigen Jagdhunden mit Hängeohren, die man Bracken nannte, kristallisierte sich ein kurzläufiger Jagdhund heraus – der Teckel, wie wir ihn heute kennen. Das Ursprungsland der Teckel ist Deutschland. 

 

Der Teckel ist vor allem ein vielseitig einsetzbarer Jagdhund und darüber hinaus ein idealer Familien- und Begleithund. Trotz seiner Zugehörigkeit zu den Erdhunden beschränken sich seine Einsatzmöglichkeiten bei weitem nicht auf die Bodenjagd auf Fuchs und Dachs.

 

Als spurlauter und spurwilliger Jäger ist er ein ausgezeichneter Stöberhund. Wegen seiner "guten Nase", seiner Fährtentreue und -sicherheit ist der Dackel für den Einsatz auf der Schweißfährte, für die Nachsuche auf waidwundes (verletztes) oder verendetes Wild, besonders geschätzt. Wasserfreudig sind die meisten Teckel ebenfalls, sodass sie eine erlegte Ente aus dem Wasser apportieren können.

 

Leider werden heutzutage erheblich weniger Teckel für den jagdlichen Einsatz gezüchtet und längst liegt das Gewicht auf der Liebhaber- und Schönheitszucht. Zuchtschauen, Ausstellungen und jagdliche Prüfungen sind daher unverzichtbar. Sie fördern die Bestrebungen, einen formvollendeten Teckel zu züchten, die Anlagen der Hunde und ihre Passion zu fördern und den Teckel als wesensfeste, vielseitig einsetzbare Jagdhundrasse zu erhalten.

 

 

Die Ausstellungs- und Zuchtschauordnung des DTK finden Sie unter:
www.dtk1888.de>Ordnungen>Ausstellungs-und Zuchtschauordnung
 
Die Prüfungsordung des DTK finden Sie unter:
www.dtk1888.de>Ordnungen>Prüfungsordnung
 
 
Foto: fotolia
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